MITWELT

Der Mitweltausschuss des Kirchenkreises Jülich: Engagiert für die Erhaltung der Schöpfung

Damit der Ausschuss für Sie ein Gesicht bekommt, finden Sie hier ein vorläufiges Foto mit einem Teil der Mitglieder.


Es werde Licht! Was man über LED-Deckenleuchten wissen sollte

Der Mitweltausschuss des Kirchenkreises informiert, was man bei der Anschaffung solcher Leuchten beachten sollte. Mehr erfahren


Klimaschutzabgabe - Kirchenkreis setzt Synodalbeschluss um

Mit der Klimaschutzabgabe wird ein Projekt in Tansania und ein Projekt auf den Philippinen unterstützt. Insgesamt € 463,00 für 2009 und 2010 hat der Kirchenkreis an das Nordelbische Zentrum für Weltmission gezahlt, um damit einen Beitrag für die 75 Kleinwasserkraftanlagen auf den Philippin-nen bzw. ein Modellbiogaswerk in Tansania zu leisten.Die Synode des Kirchenkreises hatte 2008 beschlossen, dass für alle Dienstflüge im Auftrag des Kirchenkreises eine Klimaschutzabgabe gezahlt wird und damit in den armen Ländern Klimaschutzprojekte gefördert werden sollten. Die CO 2 Belastung wird je nach Fluglänge berechnet. Gemeindeglieder und Gemeinden, die sich dem anschließen wollen, können gerne ihre Klimaschutzabgabe an den Kirchenkreis überweisen.Auf der Internetseite www.atmosfair.de gibt es einen Emissionsrechner, mit dem man die Klimaschutzabgabe berechnen kann.


Gesünder leben mit ökologischen und fair gehandelten Produkten in der Region Aachen-Jülich

Eine Initiative der evangelischen Kirchenkreise Jülich und Aachen. Auf der Internetseite der Initiative erfahren Sie konkrete Adressen für Ihren ökologischen, fairen und regionalen Einkauf. Außerdem Anregungen und interessante Tipps. Mehr erfahren


Das Elektro-Auto als Fahrzeug einer sauberen Zukunft

Der Mitweltausschuss informiert über diese Technologie, die angesichts steigender Zulassungszahlen alternativlos erscheint. Mehr erfahren

Elektro-Mobilität im Kirchenkreis Jülich

Nun ist es soweit. Auf dem Parkplatz des Peter-Beier Hauses in der Aachener Str.13A in Jülich wurde die erste Ladesäule des Kirchenkreises in Betrieb genommen. Es musste schnell gehandelt werden, denn das neue Dienstfahrzeug vom Superintendent benötigt zum „Betanken“ Strom. Es ist noch wegen der Reichweite kein pures Elektro-Fahrzeug, sondern ein Hybrid-Fahrzeug.
Es ist eine Ladesäule mit je 2 Ladepunkten mit 22 KW Ladeleistung. Wie kam es dazu? Ein Gespräch mit dem Heinsberger Versorgungsunternehmen „Alliander AG“ brachte uns zu deren Tochter „Allego GmbH“. Deren Hauptgeschäft ist die Schaffung von Ladelösungen für Elektromobilität. In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Jülich konnte innerhalb kürzester Zeit ein  „Stromtankstelle“ errichtet werden.
Meist liegen die Parkflächen im kirchlichen Bereich (Gotteshäuser, Gemeindezentren, etc.) citynah und sind somit  für die Elektromobilisten attraktive Standorten zum bequemen aufladen. Bei der Vielzahl der Parkflächen der 19 Kirchengemeinden des Kirchenkreises Jülich wird neben dieser ad-hoc-Aktion auf der Grundlage eines Konzeptes der weitere Ausbau betrieben werden.
Das Ladesäulenkonzept wird von der „Allego GmbH“ entworfen und auf einer Sondersitzung des Mitweltausschusses mit den Baukirchmeister aller Kirchengemeinden im Gemeindezentrum in Linnich vorgestellt und zur Diskussion gestellt. In diesen Überlegungen soll ein Car-Sharing-Konzept mit einfließen, um die Einführung im ländlichen Raum unterstützen. Hierzu wurde mit dem Car-SharIng-Unternehmen „Cambio“ aufgenommen. (Klaus-Dieter Koß)
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KlimaExpo: Kirchenkreis steht mit drei Vorzeigeprojekten auf der Liste

Erkelenz, Geilenkirchen und Heinsberg sind die drei Standorte mit ausgezeichneten Projekte. Mehr erfahren

Das Paul-Pfeiffer Haus der Ev. Kirchengemeinde Erkelenz: Ausgezeichnet durch Klima-Expo

Klaus-Dieter Koss, Vorsitzender des Mitweltausschusses, erläutert, warum dieses Projekt Modellcharakter auch für andere hat. Mehr erfahren

Doel und Tihange: Wundermedikament Jodtabletten? Oder doch nur die große Verdummung?

Der Mitweltausschuss des Kirchenkreises hat sich Gedanken gemacht zu einem möglichen Störfall und den geplanten Maßnahmen. Mehr erfahren


Was ist der "Grüne Hahn"?

Eine Reihe von Gemeinden arbeitet bereits mit diesem kirchlichen Umweltmanagement. Gangelt-Selfkant-Waldfeucht und Geilenkirchen wurden zuletzt zertifiziert. Was aber genau ist der "Grüne Hahn"? Mehr erfahren


Was ist "RENDER"?

Um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen, gibt es viele gute Wege. Einer davon ist "RENDER". Mehr erfahren


Kontakt

Hier finden Sie Artikel, Berichte und Informationen zu Fragen, die unseren Umgang mit der Mitwelt betreffen.

Mitglieder der Mitweltausschusses des Kirchenkreises Jülich und andere sachkundige Menschen werden ihr Wissen auf diesem Wege hilfreich zur Verfügung stellen.

Auch die anderen beiden Aspekte Frieden und Gerechtigkeit, werden Beachtung finden. Sie sehen also, dass der konziliare Prozess auch in unserem Kirchenkreis unvermindert weiter geht. (Was der konziliare Prozessist, lesen Sie am besten bei Wikipedia nach.)

Seien Sie neugierig! Und wenn Sie wichtige Informationen für uns haben, schicken Sie eine Mail an Johannes de Kleine
presse@kkrjuelich.de!